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Brücken, Küchen und Klang

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Breitere Öffnungen über dem Wasser, Platzpflaster auf dem Marktdeck und Wohnküchen hinter zwölf Haustüren. Dazu Schritte nach Bodenbelag und warmes Licht am Fuß der Mastlaternen.

Überdachtes Marktdeck in Lanterhall mit Platzpflaster und dem Kanal darunter; Tagesansicht aus dem Kartenexport ohne Spielfiguren.

Wer durch Lanterhall geht, kommt immer wieder ans Wasser. Brücken, Durchlässe und der Markt gehören zum selben Weg. In den letzten beiden Bautagen haben diese Übergänge Aufmerksamkeit bekommen: Wie viel Wasser bleibt unter einem Bogen sichtbar? Wo endet das Pflaster? Und steht mitten auf dem Übergang noch eine Laterne im Weg?

Die Öffnungen der Brücken und Mauerdurchlässe folgen jetzt der Breite des Kanals. Ihre Seiten stehen weiter auseinander, die oberen Ecken sind gerundet. Der frühere schmale Bogen ließ das Wasser zusammengedrückt aussehen, obwohl der Kanal darunter weiterlief. An den überarbeiteten Querungen ist die Breite nun auch im Bild zu erkennen. Das betrifft die Kanalstadt und die Schleusentore in Whitmere; die hölzerne Furtquerung im Lanterford Vale behält ihre eigene Bauweise.

Auf den Brückendecks stehen keine Mastlaternen mehr im Laufweg. Sie sind ans Ufer versetzt, die Geländer ergänzt und die Anschlüsse an Wege und Kai nachgezogen. Am überdachten Marktdeck in Lanterhall setzt sich außerdem das Pflaster des Platzes über die Querung fort. Wer zwischen den Ständen hindurchgeht, sieht einen zusammenhängenden Platz, statt plötzlich auf eine andere Sorte Steinplatten zu treten.

Hinter einigen Haustüren geht der Weg jetzt weiter. In Whitmere und im Lanterford Vale lassen sich jeweils sechs Wohnküchen betreten. Herd, Tisch mit Bank, Truhe und eine Bettnische machen aus der Fassade einen kleinen Innenraum. An der Haustür zeigt das Spiel „Indoors“, an der Innentür „Outdoors“; E oder die Bestätigung am Controller führt hinein und wieder hinaus. Die Küche ist kein Gasthaus und gibt keine Gasthaus-Erholung. Bewohner ziehen dort noch nicht ein. In Lanterhall bleiben die Wohnhäuser vorerst Fassade.

Auch unter den Füßen hat sich etwas geändert. Schritte richten sich nach dem sichtbaren Bodenbelag: Erde klingt nach Erde, Pflaster nach Pflaster. Eine gepflasterte Stelle auf einem Erdweg bekommt damit ihren eigenen Klang. Innenräume behalten ihre eigenen Schrittklänge. Das soll beim Gehen helfen, den Bodenwechsel zu hören; eine Hörprobe auf echten Geräten steht noch aus.

Nachts werfen Mastlaternen einen warmen, flachen Lichtteich auf den Boden. Der helle Kern am Laternenkopf bleibt klein, während das Licht unten den Weg begleitet. An den Häusern enden die Fensterrahmen mit Abstand zur Fassadenecke. Gerade schmale Häuser behalten dabei ihre Erdgeschossfenster, sofern neben der Tür Platz ist. In Whitmere reichen die Ackerfurchen außerdem nicht mehr in den Weg hinein.

Für die rollende Alpha sind das Änderungen am täglichen Rundgang: über den Kanal zum Markt, kurz durch eine Haustür, abends zurück unter den Laternen. Text, Bilder, Licht und Ton brauchen weiterhin menschliche Sichtung. Die nächsten Gebiete für Level 15 bis 25 sind in Vorbereitung. Dafür gibt es hier noch keinen Termin und kein Versprechen, was als Nächstes spielbar wird.

Saltwarden Online ist inspiriert von klassischen MMORPGs und steht in keiner Verbindung zu anderen Spielen oder deren Herstellern.

Schlagworte: WeltSpiel

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